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Montag, 11. September 2017, 09:28

Deutsche Evangelische Allianz

Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Ekkehart Vetter, Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz

Sehr geehrter Herr Vetter,

Wir befinden uns in einem Kulturkonflikt mit dem Islam. Es gibt eine islamische Parallelgesellschaft in Deutschland. Die islamischen Funktionäre wollen in Deutschland herrschen: "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten" (Erdogan, für den im Wahlkampf geworben wird (hier)). Die islamischen Funktionäre verwenden sowohl die friedliche Methode der Unterwanderung als auch die Methode der Gewalt.
Das Grundsatzprogramm des Islam ist im Koran unabänderlich festgelegt. Der Islam bekämpft die Menschenrechte, ist also verfassungsfeindlich (hier). Der Islam forderdert die Tötung von Menschen, die den Islam ablehnen (hier). Die in der Diaspora friedlichen Moslems ändern ihr Verhalten, wenn der Islam herrscht. "Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, daß euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, daß euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht" (Sure 2:216).
Die CDU-Vorsitzende hat mit ihrer geschichtlich falschen Behauptung, der Islam würde zu Deutschland gehören, den Islam legitimiert und den Weg für die Islamisierung Deutschlands bereitet. Der Islam verfolgt Christen. Es muß deshalb von Ihnen als dem Vorsitzenden der Deutschen Evangelischen Allianz Ihre Äußerung erwartet werden, ob Sie der CDU-Vorsitzenden zustimmen oder widersprechen. Wenn Sie einer solchen Äußerung aus dem Wege gehen, muß dies als Zustimmung für die CDU-Vorsitzende aufgefaßt werden. Ihre Äußerung möchte ich ins Internet stellen (hier).
In der Hoffnung auf eine Verbreitung dieses Schreibens
Hans Penner

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Mittwoch, 8. November 2017, 11:26

Wohin führt der Weg?

Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Ekkehard Vetter, Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz

Sehr geehrter Herr Vetter,
wer ehrlich an der Evangelischen Allianz interessiert ist, muß sich die Frage stellen, wie die Allianz-Verantwortlichen mit der Irrlehre der Historisch-Kritischen Theologie umgehen, welche die Evangelische Kirche ruiniert hat: "Worthaus macht universitäre Theologie populär – auch unter Evangelikalen. Die Analyse der Worthaus-Vorträge zeigt: Die evangelikale Bewegung steht vor einer grundlegenden Entscheidung, wenn sie nicht in den Abwärtsstrudel der liberalen Kirchen mit hineingezogen werden möchte" (Pfarrer Dr. Markus Till).
In Tübingen hat sich ein Theologen-Club gebildet (Worthaus e. V.), der die Evangelikalen für die Historisch-Kritische Theologie begeistern will. Mitglieder sind die Hochschullehrer Thomas Breuer, Thorsten Dietz, Marco Frenschkowski, Wilfried Härle, Georg Langenhorst, Manfred Oeming, Simone Paganini, Stefan Schreiber, Andreas Schüle, Klaus von Stosch, Friedrich Schweitzer, Michael Welker, Siegfried Zimmer, Peter Zimmerling.
Ein abstoßendes Beispiel ist der Vortrag von Thomas Breuer, in welchem Paul Gerhardt verlästert wird (hier). Pfarrer Dr. Till hat zu Worthaus e. V. ausführlich Stellung genommen (hier).
Die Historisch-Kritische Theologie und auch der Worthaus e. V. fühlen sich dem kausal-mechanistischen Weltbild des vorletzten Jahrhunderts verpflichtet. Damals hielt man die Naturgesetze für absolut. Weil normalerweise kein Toter zum Leben erwacht, ist Jesus nach deren Ansicht im Grab verwest, obwohl David, Petrus und Paulus bezeugen, daß Jesus nicht verwest ist. Die historisch-kritischen Theologen sind jedoch der Meinung, daß sie über das Leben von Jesus besser informiert sind als die Apostel. Als Christen im Sinne der Bibel kann man sie deshalb nicht bezeichnen.
Ich weiß, daß Sie nicht gerne öffentlich Ihre Meinung äußern. Es wäre trotzdem wichtig, daß Sie den Christen reinen Wein einschenken und sich zu der Historisch-Kritischen Theologie und zum Worthaus e. V. äußern. Ihre Rückantwort nehme ich gerne ins Internet auf.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

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Dienstag, 2. Januar 2018, 09:05

Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz

Sehr geehrter Herr Steeb,

vielen Dank, daß Sie auf mein Schreiben an Herrn Vetter vom 21.12.2017 (hier) geantwortet haben. Sie bringen damit zum Ausdruck, daß die Leitung der Evangelischen Allianz Jerusalem als Hauptstadt Israels nicht anerkennt.

Der linke Flügel der SPD gehört zur SPD. Wenn die EKD-Präses Schwätzer die Evangelische Allianz als "frommen Flügel der Kirche" bezeichnet, dann gehört die Allianz zur Kirche. Frau Schwätzer hat damit auch gesagt, daß der andere Flügel der Kirche nicht fromm ist. Beides ist richtig.

Wieviele Mitarbeiter der Evangelischen Allianz werden von der Kirche bezahlt? Ein Mitglied des Leitungsgremiums der Kirche war Allianzvorsitzender und eröffnet die Karlsruher Allianz-Gebetswoche. Mir ist nicht bekannt, daß es öffentliche Proteste der Evangelischen Allianz gegeben hätte
- gegen die kirchliche Unsitte, Menschen zu Christen zu machen, ohne sie zu fragen, ob sie das wollen,
- gegen die kirchliche Ablehnung des Apostolischen Glaubensbekenntnisses,
- gegen die kirchliche Ablehnung der Prinzipien der Reformation,
- gegen die kirchlichen Tötungslizenzen,
- gegen die kirchlichen Trauungen von Personen, die keine Ehepaare sind,
- gegen die kirchliche Judenfeindlichkeit,
- gegen die kirchlichen Bestrebungen, Deutschland islamisch zu machen,
- gegen die kirchliche Bekämpfung von Politikern, welche die Demokratie verteidigen.

Ich hoffe, daß alles klar ist und verbreite dieses Schreiben.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

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Montag, 15. Januar 2018, 09:52

Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Ekkehart Vetter, Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz

Sehr geehrter Herr Vetter,

das Neue Testament fordert die Christen zur Wachsamkeit auf und warnt sie vor Verführung. Befolgt man diese Aufforderung, muß man auch fragen, wie die Evangelische Allianz zu beurteilen ist. Es gibt Hinweise darauf, daß die Allianz ihre geistliche Salzkraft zumindest teilweise verloren hat. Die Leiter der Allianz sind anscheinend weithin unfähig, zu den antichristlichen Aktivitäten der Gegenwart Stellung zu nehmen.

Der Apostel Johannes fordert dazu auf, die Geister zu prüfen und nicht jedem Geist zu glauben. Der Rat der EKD erklärt das Apostolische Glaubensbekenntnis für falsch. Die Karlsruher Evangelische Allianz hat ein Mitglied dieses gottlosen Rates dazu einladen, die Allianz-Gebetswoche zu eröffnen. Ich betrachte das als einen Hinweis darauf, daß die Evangelische Allianz die Geister nicht prüft.

Obwohl Sie Vorsitzender der Evangelischen Allianz sind, haben Sie kein großes Interesse an der Allianz, weil Sie Rückfragen zur geistlichen Entwicklung der Allianz nicht beantworten. Ich bemühe mich um die Verbreitung dieses Schreibens.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner