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Mittwoch, 12. Juni 2019, 08:49

Calvinismus - Dämonische Irrlehre unterwandert Christenheit

Calvinismus - Dämonische Irrlehre unterwandert Christenheit

https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=8960

2

Mittwoch, 24. Juli 2019, 08:55

AW: Calvinismus in der Brüderbewegung



Warum bekehrt sich ein Calvinist nicht?
Weil-
wenn er sich bekehren würde- er kein Calvinist mehr wäre.



Calvinismus ist völlig satanisch verderbt,
weil sie Errettung auf Grund von Auserwählung postulieren und die Errettung auf Grund von Busse und Glauben verwerfen.

Calvinisten haben natürlich auch einen Vater: Satan.



Herzliche Grüsse
Hans Peter

3

Mittwoch, 18. September 2019, 20:05

https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=7161&page=2

die meisten Calvinisten sind sehr anfällig für Charismatik. Das liegt einfach an dem Ausharren der Gläubigen. Lordship Salvation ist nur eine Übersteigerte Form des P von TULIP. Die Lehre hat auch den augustinischen Fluch hervorgebracht: "wer behauptet seines Heils gewiss zu sein, der sei ANATHEMA, verflucht." Je mehr man in dem Calvinismus verfangen ist, desto größer werden die Zweifel, ob man den wirklich zu den bedingungslos Auserwählten gehört. Das höchste, was ein Calvinist erreichen kann, ist der Beleg dafür, dass er sich in einem momentan geretteten Zustand befindet. Dabei haben sie dann schon verinnerlicht, das der, der den Geist Christi nicht hat, auch nicht sein ist (Römer 8,9). Da aber selbst das einmalige Geisterlebnis keine dauerhafte Sicherheit gibt, will man immer wieder den Beweis der momentan vorhandenen Errettung.

Indem man die Wirkung Satans dem Geist Gottes zuschreibt kommt man immer tiefer in die Fänge Satans.

herzliche Grüße

4

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 12:51

Gotteslästerung in der Brüderbewegung.



Gedanken zur satanischen, calvinistischen Lästerlehre der begrenzten Sühnung:

Richard Baxter, der vor 300 Jahren lebte, hatte erkannt, dass die Aussagen der Bibel auf normale und natürliche Weise verstanden werden müssen.
Er schrieb:
„Nun möchte ich von einem jeden von euch wissen, ob ihr glauben würdet, dass Christus für alle Menschen gestorben ist, wenn die Heilige Schrift dies eindeutig lehren würde. Wenn dem so ist, so möchte ich von euch wissen, welche Worte ihr gebrauchen würdet oder wie ihr es klarer auszudrücken wünscht, als es bereits geschrieben steht. Ist es nicht genug, dass Christus „Retter der Welt“ genannt wird? Darauf werdet ihr einwenden: Aber ist er der Retter der ganzen Welt? Ja, die Schrift sagt, dass er das Sühnopfer für die Sünden der ganzen Welt geworden ist. Worauf ihr erwidern werdet: Ja, aber es gilt nicht für alle Menschen in der Welt. Doch, es steht auch geschrieben, dass er sich als Lösegeld für alle gegeben hat, wie auch für die ganze Welt. Aber, sagt ihr, es steht nirgends, dass dies wirklich jedermann gilt. Doch, in der Schrift steht, dass Gott nicht will, dass jemand verlorengehe, sondern dass jedermann Raum zur Busse habe. Aber, sagt ihr dann vielleicht, damit ist jeder Erwählte gemeint. Wenn etwas von den Nichterwählten geschrieben stünde, würden wir glauben. Darauf kann ich antworten, dass die Schrift von solchen spricht, die den Herrn, der sie erkauft hat, verleugnen, und die ein schnelles Verderben (Luther: eine schnelle Verdammnis) über sich selbst bringen. Doch all dies scheint all jene, die zum Vornherein vom Gegenteil überzeugt sind, kaum zu berühren.“

Die biblische Lehre von der Versöhnung könnte folgendermassen zusammengefasst werden:
Beim Opfer des Gotteslammes ging es um die Sünde der Welt (Joh 1,29). Das Werk der Erlösung (1Tim 2,6; 2Pt 2,1),
Versöhnung (2Kor 5,19) und Sühnung (1Joh 2,2) gilt für alle Menschen (1Tim 4,10).
Doch es ist nur für die wirksam, gültig und anwendbar, die glauben (Röm 3,25; 1Tim 4,10; Joh 3,16).
Das Werk am Kreuz ist ohne Einschränkung für alle vollbracht worden, doch Anwendung findet es – durch das Wirken des Heiligen Geistes – allein bei den Gläubigen.
Menschen kommen in die Verdammnis, wenn sie die Person und das Werk Jesu Christi verwerfen und das einzige Heilmittel gegen die Sünde ablehnen (Joh 3,18; 5,40).
Ungläubige werden nie sagen können, dass zu ihrer Errettung keine Vorkehrungen getroffen worden seien und dass ihnen keine Rettung angeboten worden sei.
Sie werden nie mit den Worten vor Gott hintreten können: „Ich bin nicht errettet, weil Jesus Christus gar nicht für mich gestorben ist.“
Nein, sie sind nicht gerettet, weil sie den Einen verworfen haben, der für sie gestorben ist und der „ein Retter aller Menschen ist“ (1Tim 4,10). Sie bleiben ohne Entschuldigung.


Vetreter dieser Blasphemie der Herr Jesus sei nicht für alle Menschen gestorben zB.:
William Kelly
Wim Ouweneel
Manuel Seibel
Gerrid Setzer


Man muss sich um die Wahrhaftigkeit von AV'lern sorgen.
https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=9229

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Mittwoch, 9. Oktober 2019, 12:53

Dave Hunt
Bevor der Mensch geschaffen wurde, hatte Satan bereits rebelliert und unzählige Engel mitgenommen. Wie viele Engel und wie lange vorher, wissen wir nicht. Tragischerweise breitete sich der Aufstand vom Himmel auf die Erde aus. Auf die Verführung des Satans hin trotzen der erste Mann und die erste Frau ihrem Schöpfer und bringen Zerstörung und Tod in diese neue Rasse, die Gott nach seinem Bild geschaffen hat.
Diese Meuterei hatte Gott nicht überrascht, sondern verlief genau so, wie er es vorhergesehen hatte. Er war immer noch auf dem Thron des Universums. Wie konnte sich der Mensch gegen die absolute Autorität Gottes auflehnen? Offensichtlich hatte Gott dem Menschen souverän die Fähigkeit gegeben, sich ihm freiwillig in Liebe zu unterwerfen. Die Fähigkeit, Ja zu sagen, war jedoch ohne die gleiche Fähigkeit, Nein zu sagen, bedeutungslos. So konnte die Tür, die Gott der liebevollen Unterwerfung öffnete, in einem vorsätzlichen Aufstand zugeschlagen werden - so wie es Adam und Eva getan hatten.
Einige Christen schlagen vor, dass Gott gewollt hat, dass Adam und Eva sein Gebot brechen, nicht vom Baum der Erkenntnis zu essen. Doch jede Art von Sünde widerspricht dem Willen Gottes. Er muss also zugelassen haben, dass die Sünde in diese Welt eindringt, um Sein letztes Ziel für die Menschheit zu fördern, die Er alle mit einer unendlichen Liebe liebt - der einzigen Art von Liebe, die Gott, der Liebe ist, schenkt.

6

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 20:24

"Bedenke, was ich sage, denn der Herr wird dir Verständnis geben in allen Dingen" 2. Tim. 2,7

Der Herr hat uns mit seinem Wort kein Rätselbuch gegeben, welches sich nicht selbsterklärend vor den Leser stellt. Calvinismus ist der theologische Versuch Gott zu erklären, was er denn wohl gemeint haben könnte. Calvinismus ist ein Vernunftschluss, der sich als Höhe gegen die Erkenntnis Gottes erhebt. 2. Kor. 10 und 2. Kor. 11 sind die "flammende Rede des Heiligen Geistes gegen logische Schlüsse und für den Jesus, den uns die Bibel verkündigt. Calvinisten predigt einen anderen Jesus, einen anderen Geist und ein anderes Evangelium. Darüber hat der Heilige Geist den Fluch ausgesprochen (Gal. 1)

herzliche Grüße