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ralf-fennig

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Sonntag, 26. Januar 2020, 18:30

Marsch für das Leben

Im letzten September (2019) war ich beim "Marsch für das leben" in Berlin. Die Baptisten aus Verden hatten einen Bus organisiert und er war voll mit Christen aus der Region Bremen - am Ende waren es fast 8000 Teilnehmer. Für eine nicht-Linke-Demo in Deutschland ist das viel. Und es war schon ermutigend, "Lebensrecht" war mein erstes politisches Thema als Jugendlicher.
Heute habe ich die Bilder des "March for life" aus den USA gesehen. Mir kamen wirklich die Tränen. Nicht tausende - sondern hunderttausende sind am Wochenende durch Washington gegangen. Und Donald Trump hat als erster US-Präsident der Geschichte der USA dort gesprochen. Sprach davon das jedes Kind ein Geschenk Gottes ist.

Nein, ich bin kein uneingeschränkter Trump-Fan, ich bin nur eines Menschen Fan - das ist Jesus Christus. Ich weiß, dass ALLE anderen Sünder sind. Fehlerhaft. Und das Macht zusätzlich zur Sünde verführt. Das der mächtigste Mann der Erde also mit besonderer Skepsis zu betrachten ist. Aber ich beneide die USA um einen Präsidenten der sich nicht schämt die Lebensrechtsbewegung zu ermutigen - und Kinder als das zu bezeichnen, was sie sind: Ein Geschenk Gottes.
https://www.youtube.com/watch?v=po6Yg-eU…_March+for+Life

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