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ralf-fennig

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1

Samstag, 24. Juli 2010, 20:09

Neuer Sprecher im "lutherischen Weltbund"

Der "Palästinenser"-Bischof Junan ist neuer Sprecher des "lutherischen Weltbundes".
Laut Tagesschau soll er sich bislang hervorgetan haben durch seine Judenfeindlichkeit - er tritt für eine "Zwei-Staaten-Lösung" in Israel (also für eine Teilung des Landes) und eine "Sonderstellung" Jerusalems ein. Das würde das Land weiterbringen...
Ansonsten soll er neue Triebkraft der Ökumene sein.
Na dann - Augen zu und mit Volldampf voraus, Lutheraner. Bin mal gespannt was der Weltbund zur Homoehe, der Globalisierung und dem "Klimawandel" von sich gibt. Theologie oder gar Jesus scheint da nicht angesagt zu sein...

Discordier

unregistriert

2

Samstag, 24. Juli 2010, 21:13

Was sagt der denn so israelfeindliches?
Hab ihn mal grad gegoogelt aber nichts wirklich brauchbares gefunden, ausser diesem Sternartikel
http://www.stern.de/
in dem ein Bischof ihn als jemanden lobt der sich da unten für den Frieden einsetzt.
Wobei ich persönlich bezweifel das der Konflikt da unten überhaupt noch gelöst werden kann.
Dafür sind da schon auf beiden Seiten zuviele Raketen in Schulen und Kindergärten geflogen.

ralf-fennig

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3

Samstag, 24. Juli 2010, 21:35

Dann hoffe ich mal das die Tagesschau mal wieder falsch informiert hat - dort hieß es irgendwas von "zwei Staaten Lösung", "Jerusalem-Sonderstatus", "Gerechtigkeit für "sein Volk"" etc. pp.
Aber der Tagesschau traue ich Falschmeldungen durchaus zu - würde ja ins Bild passen.

4

Samstag, 5. Februar 2011, 12:07

Israel ist NICHT gegen eine Zweistaaten- Lösung!
Aber sie will auch eine Anerkennung zweier Völker!
Warum?
Weil sonst bei "nur 2 Staatenlösung " einmal später bei Zwangswiedervereinigung durch Moslems (Palistinenserstaat und Israel) die Juden vertrieben werden könnten, ohne daß von Völkermord oder Volksvertreibung geredet werden könnte.
In kleinen Details steckt das Problem.
Die Palästinenser wollen Juden nicht als Volk anerekennen.