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Montag, 9. Juli 2018, 19:56

Was kann man noch glauben?

Vermischen , Wahrheit mit Lüge ist die erfolgreiche Taktik Satans .
Da niemand mehr die Wahrheit verteidigt , vielleicht auch nicht mehr kennt, haben Sekten Hochkonjunktur.

Daher wird in der Offenbarung NUR die Gemeinde Philadelphia vor der großen Versuchung bewahrt.
Andere werden ausgespuckt oder wie in Kp 17 beschrieben , mit der Großen Hure Babylon zerstört.

2

Dienstag, 29. Januar 2019, 08:31

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Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Pfarrer Ulrich Parzany
Sehr geehrter Herr Parzany,
Sie haben ein Buch über die Mißstände in der Evangelischen Kirche geschrieben ("Was nun Kirche"). Erkenntnisse der Wirklichkeit müssen zu Konsequenzen führen, sonst ist man nicht glaubwürdig. Die Konsequenz aus Ihrem Buch ist der Kirchenaustritt. Diese Konsequenz wird durch die Polemik der Evangelischen Kirche gegen Sie unterstrichen.

Bitte, bedenken Sie, daß die Evangelische Kirche vielen Menschen den biblischen Christusglauben zu rauben versucht, den das Apostolische Glaubensbekenntnis beschreibt. Die Landesbischöfe hatten eine "Reformationsbotschafterin" berufen, welche öffentlich verkündete, daß Joseph der leibliche Vater von Jesus gewesen sei (SPIEGEL 30/2013). Wenn diese Behauptung zutreffen würde, hätten wir erlösungsbedürftige Menschen keinen Erlöser.

Bedenken Sie bitte auch, daß die Evangelische Kirche ein islamisches Deutschland anstrebt, weil sie fordert, daß der gesetzwidrige Islam (siehe Sure 5:38) "flächendeckend" in öffentlichen Schulen gelehrt werden soll (siehe http://www.stimme.de/deutschland-welt/po…;art295,3641515 ).

Zweifellos gibt es Pfarrer, die Christen im Sinne der Definition des Lukas sind. Diese sollten direkt unterstützt werden, nicht über einen proislamischen Religionsverein. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

3

Samstag, 16. Februar 2019, 13:18

Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Pfarrer Ulrich Parzany, Bekenntnisbewegung
Sehr geehrter Herr Parzany,
seit über 50 Jahren gibt es eine "Bekenntnisbewegung", die gegen die theologischen Mißstände in der Evangelischen Kirche kämpft, allerdings ohne Erfolg. Neuerdings erklären die evangelischen Bischöfe das Apostolische Glaubensbekenntnis für falsch und verdeutlichen dadurch, daß sie keine Christen sind. Die Bischöfe sind der Auffassung, daß Joseph der leibliche Vater von Jesus gewesen sei (siehe Intrview SPIEGEL 30/2013). Wenn diese Behauptung zutreffen würde, hätte Maria den Verkündigungsengel angelogen. Jesus wäre nicht Gottes Sohn. Wir erlösungsbedürftige Menschen hätten keinen Erlöser.

Die evangelischen Bischöfe fördern intensiv den Islam, obwohl der Islam grausam Christen verfolgt und die Herrschaft über Europa anstrebt (siehe www.fachinfo.eu/vosskuhle.pdf). Der Islam ist mit unserem Grundgesetz aus zahlreichen Gründen unvereinbar, beispielsweise weil der Koran fordert, Dieben die Hände abzuhacken (Sure 5:38). Die Bischöfe bereiten den Weg für ein islamisches Deutschland durch ihre Forderung, den verfassungswidrigen Islam "flächendeckend" in öffentlichen Schulen zu lehren (siehe http://www.stimme.de/deutschland-welt/po…;art295,3641515).

Sie haben ein Buch über die Mißstände in der Evangelischen Kirche geschrieben ("Was nun Kirche"). Die einzige logische Konsequenz aus Ihrem Buch wäre der Kirchenaustritt. Die Pfarrer der Bekenntnisbewegung haben jedoch alle Angst, über dieses Thema nachzudenken.

Das Kernproblem der Evangelischen Kirche ist die irrige Vorstellung, man könne Menschen ohne ihre Einwilligung durch einen kirchlichen Ritus zu Christen machen. Wie man Christ wird, erläutert beispielsweise das Johannes-Evangelium in der Bibel.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner





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