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Montag, 22. Dezember 2014, 12:05

Muslimische Lieder im Weihnachts-Gottesdienst?

http://www.faz.net/aktuell/politik/inlan…t-13336584.html


Als Zeichen der Verständigung
Muslimische Lieder im Weihnachts-Gottesdienst?
Politiker von SPD und Grünen sowie der Zentralrat der Muslime regen an: Als Zeichen gegen Pegida und für das friedliche Zusammenleben der Religionen sollte in den Gottesdiensten an Heiligabend auch ein islamisches Lied erklingen.

:regensmiley:

2

Montag, 22. Dezember 2014, 12:09

Ach ja, wenn Atheisten Vorschläge machen, um das Christentum zu zerstören!
:regensmiley:

Benennungsloser

unregistriert

3

Dienstag, 23. Dezember 2014, 07:10

... dann sind sie sich alle einig, die Aasfresser. :thumbup:

Pegida wird jetzt von der Einheitspresse mit ihren dahinterstehenden gottlosen Elementen( Kirchen, Räte, Politiker, Konzerne, Bünde etc.) verleumdet, besudelt und zerfetzt.
Auch da sind sich die Aasfresser alle einig.
Alles Nazis natürlich, da werden auch bald wieder neue Gesetzte notwendig, natürlich.
Die natürlich gegen solche Nazis gerichtet sind.
Im insgeheimen werden aber die Weichen gestellt für die offene totalitäre Machtübernahme der Antichristen.
Und die wird sich dann nicht mehr gegen " Nazis" richten, sondern gegen den einzig echten verbliebenen Gegner auf Erden, den Leib Christi.
Und dann ist das Ende nicht mehr weit, für die da.
Für uns endlich die Heimkehr! :thumbsup:

Benennungsloser

unregistriert

4

Dienstag, 23. Dezember 2014, 07:22

Pegida...

Quelle Frankfurter Rundschau:
( man beachte den Ton und die Wortwahl der Lügenpresse!!!)

" ... 17500 Menschen versammeln sich zur Pegida-Kundgebung in Dresden. Damit sind es noch einmal 2500 mehr Demonstranten als beim letzten Mal. Ihre Feindbilder sind überschaubar und klar.
Der ältere Herr am Rande der Kundgebung hat eine klare Vorstellung von dem, was da zu seinen Füßen passiert. „Das ist ganz normales Volk aus den Vorstädten bis hinauf in die Sächsische Schweiz, das sich nicht mehr verarschen lässt“, sagt er ungerührt. Da drüben hingegen auf der anderen Seite der Absperrung stehe „das Pack“ aus dem Dresdener Zentrum. Auch für die Presse hat der Mann mit der Pelzmütze nur Verachtung übrig. Allesamt „Schreibsklaven“ seien dort beschäftigt, die das, was sie sähen, in vorgefertigte Muster pressten und Grund hätten, Angst zu haben – „Angst um sich“. Es klingt wie eine recht unverhohlene Drohung. ... Kahlgeschoren und gebräunt
Zum voraussichtlich letzten Mal in diesem Jahr hat Pegida an diesem Montag zur Demonstration in der sächsischen Hauptstadt gebeten – die vermeintlich Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes. 17500 Frauen und Männer sind da, noch einmal 2500 mehr als beim letzten Mal – bei schätzungsweise 4500 Gegendemonstranten. Der Platz vor der Dresdener Semperoper ist gut gefüllt, wenn auch nicht wirklich voll. Wer die Demonstranten sind, lässt sich nicht bis ins Letzte klären. Das, was sie tun, liegt hingegen offen zutage.Um die Bühne herum stehen überwiegend junge Männer, die man sonst auf rechtsextremistischen Demonstrationen sehen kann – kahlgeschoren und vom Solarium gebräunt. Sie halten Deutschland-Fahnen in den Händen. An der Peripherie überwiegen Menschen, die sich optisch weniger eindeutig zuordnen lassen. Junge Frauen mit Kinderwagen. Ältere Damen mit verzückten Gesichtern. Vielfach untere Mittelschicht ist darunter, vereinzelt obere Mittelschicht, also Zeitgenossen in erkennbar schickeren Klamotten. Die Teilnehmer zu fragen, was sie zum Herkommen bewogen hat, ist schwierig, da sie unentwegt, unterschiedslos und tausendfach „Lügenpresse!“ skandieren. Ein älteres Paar sagt im Vorbeigehen: „Wir sind aus Spaß hier.“ Dann geht es hämisch grinsend weiter. Ein junger Mann gibt zum Besten, man wolle „den Geist von 1989 wieder zum Leben erwecken“. Dabei fällt auf, dass die an der Peripherie nicht ganz so inbrünstig mitmachen wie die im Herzen des Geschehens. Manch einer wartet ab. Ein bisschen. Recht eindeutig ist das Schauspiel, das hier gegeben wird. Denn die Feindbilder sind überschaubar und klar.
Da sind die Muslime, denen Pegida einmal mehr den Kampf ansagt. So erinnert Organisator Lutz Bachmann an die 140 Kinder und Jugendlichen, die in Pakistan kürzlich Opfer der Taliban wurden – und bittet um 30 Gedenksekunden, die ihm sofort gewährt werden. Dazwischen zitiert er restriktive Aussagen des CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer zu den Themen Zuwanderung und Integration – Aussagen, die Beifall auslösen. Zwischendurch singen die Demonstranten Weihnachtslieder, die die Organisatoren im Internet zum Download bereitgehalten hatten, nämlich: „Alle Jahre wieder“, „Stille Nacht, heilige Nacht“ sowie „O du Fröhliche“. Das Kalkül ist offensichtlich: Das christliche Liedgut soll unweit der Frauenkirche gegen die vermeintlich islamische Bedrohung in Stellung gebracht werden.
An zweiter Stelle der Feindbilder rangieren die Medien. Jene, deren Berichterstattung den Pegida-Machern nicht genehm war, werden namentlich auf- und angezählt: die örtliche Sächsische Zeitung, der Spiegel und der Norddeutsche Rundfunk. Und jedes Mal schallt es verächtlich-kämpferisch über den Platz: „Lügenpresse!“, „Lügenpresse!“ Ganz so, als seien „die Medien“ alle gleichgeschaltet. Muslime, Lügenpresse und Politik
Das dritte Feindbild sind „die Politiker“. So hält eine Frau ein Plakat hoch, auf dem zu lesen ist: „89 ist zurück: Die Politikerkaste sollte sich warm anziehen.“ Stets aufs Neue rufen die Pegida-Anhänger den 89er Schlachtruf: „Wir sind das Volk.“ Auch hier klingt es bedrohlich. Von der Bühne wird derweil behauptet, ein großer Teil dieser Politiker habe ebenfalls Vorstrafen – so wie Pegida-Chef Lutz Bachmann bekanntlich Vorstrafen hat, eine ganze Menge sogar. ... .
Unterdessen sind die Reaktionen auf das, was da geschieht, unterschiedlich. Der aus Wiesbaden angereiste CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch findet das alles „gar nicht so aggressiv – außer gegenüber den Medien“. Willsch zählt in der Union zu den härtesten Kritikern des Eurorettungskurses der Bundesregierung. Der Schriftsteller Peter Schneider und die Schriftstellerin Monika Maron kommen des Weges. Er habe sich „ein Bild machen können, was das für Leute sind“, sagt der 74-Jährige, der einst in der westdeutschen 68er Bewegung aktiv war. Ins Detail gehen will er nicht, sondern vielleicht demnächst „mal was schreiben“. Schließlich ist da der Soziologe Karl-Siegbert Rehberg. „Ich sehe wenig bürgerliche Mitte“, erklärt der Herr mit der Baskenmütze. Auffällig sei zudem, „wie die Radikalität versteckt wird“. Und erschreckend...."

Benennungsloser

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5

Dienstag, 23. Dezember 2014, 07:42

die Kurie und ...

Kurienkardinal Jean-Louis Tauran ist gegen die Übernahme von Teilen des islamischen Rechts in Europa. Das sagte er an diesem Dienstag in Rom. Die Scharia sei „nicht wirklich mit dem bürgerlichen Recht zu vereinbaren“, so der Leiter des vatikanischen Dialogrates. Er ging damit auf Distanz zu einem Vorschlag des anglikanischen Primas Rowan Williams. Dieser kann sich vorstellen, dass zumindest Teile des islamischen Rechts auch in Großbritannien gelten könnten, um die Integration islamischer Einwanderer zu erleichtern. Williams’ Vorschlag hatte im Februar zu einer heftigen Debatte in Großbritannien geführt. Kardinal Tauran meinte jetzt, es stelle sich ja schon von Anfang an das Problem, welchen Teil der Scharia genau man denn anwenden solle. Im Übrigen müssten auch die Christen in arabischen Staaten ihren Glauben frei ausüben dürfen, wenn das den Moslems im Westen zugestanden werde.

(ansa 11.03.2008 sk)
Quelle: http://www.oecumene.radiovaticana.org/te…lo.asp?c=192207

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6

Samstag, 27. Dezember 2014, 13:31

muslimische Feiertage ...

" Niedersachsen erwägt muslimische Feiertage
Geht es nach dem Willen der SPD, könnten in Niedersachsen bald islamische Feste als religiöse Feiertage anerkannt werden. Ministerpräsident Weil denkt auch über eine Lockerung des Kopftuchverbots nach....
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat staatlich anerkannte muslimische Feiertage ins Gespräch gebracht. Es sei durchaus möglich, das Feiertagsgesetz zu ändern "und auch islamische Feste als religiöse Feiertage anzuerkennen", sagte er der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung". Ob die betreffenden Festtage generell arbeits- und schulfrei werden sollen, ließ Weil offen. Islamische Schüler in dem Bundesland können sich bereits jetzt zu hohen Feiertagen vom Unterricht befreien lassen.

... Niedersachsen ist nach Hamburg und Bremen das dritte deutsche Bundesland, das einen Staatsvertrag mit seiner muslimischen Gemeinschaft vorbereitet. Die Verhandlungen laufen seit September 2013. Themen sind auch die islamische Seelsorge in Kliniken und Pflegeheimen, muslimische Bestattungen sowie die Voraussetzungen für Moscheebauten. In Niedersachsen leben rund 250.000 Muslime, es gibt 200 Moscheevereine."
Quelle: www.welt.de/


:regensmiley:

ralf-fennig

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7

Samstag, 27. Dezember 2014, 16:45

Es sind leider AUCH Neonazis die da "mit-marschieren". Leider.
Die Pegida-Forderungen an sich sind gut und richtig. Kluge Politiker würden sich damit auseinandersetzen und vom Beleidigungs-Modus abrücken.

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8

Samstag, 27. Dezember 2014, 18:42

Ob " Dummquatschender", (Pseudo)Intellektueller, ob Kommunist, Sozi, Grüner, Schwarzer, oder wie sie sich alle betiteln noch, natürlich auch Nazis( was auch immer Du darunter verstehst) ;-), alle erreichen nicht die Glücksseligkeit beim Herrn, wenn sie nicht umkehren.
Leider gibt es auch und nochmals leider diese blinde Klassifizierung zwischen Normalbürgern und Nazis. Auch unter Christen, hoffe nur Namenschristen.
Die Hetze, die derweil gegen solche Menschen betrieben wird, zeigt den Ungeist in dieser Republik, zeigt wie weit das Streben der Globalisten hin zu einer Neuen Weltordnung, unvereinbar mit Nationalkonservatismus( auch Russland zählt da in deren Augen dazu), voran geschritten ist. :regensmiley:

Benennungsloser

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9

Samstag, 27. Dezember 2014, 23:03

Wie deutsche " Polit-Journalisten" die Menschen für dumm verkaufen wollen......

" ...Pegida spielt das Spiel des IS", sagt Publizist Jürgen Todenhöfer nach seiner Reise durch das IS-Herrschaftsgebiet. In einem Interview berichtete er von seinen Erlebnissen und erklärte, warum sich die Islamisten über die Initiative der "Patriotischen Europäer" freuten.

Nach Meinung desPublizisten und Ex-Politikers Jürgen Todenhöfer profitiert die Terrormiliz „Islamischer Staat“von den deutschen Pegida-Demonstrationen.Im Interview mit der „Welt“erklärte Todenhöfer nach seinem Besuch im IS-Herrschaftsgebiet: „Ich war im Islamischen Staat viel mit deutschen Dschihadisten zusammen. Die freuen sich über Pegida und hoffen, dass es dadurch zu Gegenreaktionen von radikalen Muslimen kommt.“ Todenhöher ist überzeugt: „Eine Eskalation treibt ihnen neue Kämpfer zu. Pegida spielt letztlich das Spiel des IS. Natürlich ungewollt.“ ..."


Quelle: www.focus.de


" ... Ich war im Islamischen Staat viel mit deutschen Dschihadisten zusammen ..."
Nun, hat er mal ehrlich die Menschen in Dresden oder anderen deutschen Städten, die als Pegida oder andere gegen die Islamisierung demonstrieren, befragt?


Wie ich schon zitierte, den Bonaparte, frei nach Napoleon: Und ist die Lüge noch so grotesk, die Deutschen glauben sie immer! D a r i n sind die Deutschen auch Weltmeister! :regensmiley:

ralf-fennig

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10

Montag, 29. Dezember 2014, 01:36

Ein Christ KANN kein Nazi sein.
Christen haben nur einen Herrn und Heiland - das ist Jesus Christus.
Und Christen wissen das auf dem Volk der Juden immer noch die Verheißungen Gottes liegen.
Damit gibt es für Nazis und Christen KEINE gemeinsame Basis.
Für Kommunisten und Christen übrigens auch nicht. Aber das kann man wann anders begründen.

Benennungsloser

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11

Montag, 29. Dezember 2014, 15:19

Zitat meiners.: " ... Auch unter Christen, hoffe nur Namenschristen. ..."


Ich hoffe, Ralf, Du verstehst, wie ich das meine. Im Übrigen bin ich da mit Dir einer Meinung. :smile:

12

Montag, 29. Dezember 2014, 22:07

Es ist ja klar, dass die katholische Kurie gegen "mehr Islam" ist. Die Vorherrschaft wird der Vatikan für KEINE andere Religion aufgeben, bzw. hergeben, bzw. teilen. Das könnte nochmal spannend werden zwischen den beiden Religionen...

Es ist schon merkwürdig: Zuerst wurde der evangelisch geprägte "Buß- und Bet-Tag" abgeschafft, während sämtliche katholischen Namenstage unangetastet bleiben. Nun soll es islamische Feiertage geben? Na toll, ich komme mir vor wie in Schilda... Allerdings ist die evangelische "Fraktion" auch derart erlahmt, dass das überhaupt möglich ist.

Es gibt ein gutes Sprichwort: Wenn der Glauben zur Tür rausgeht, kommt er als Aberglaube (oder auch Irrlehre) zum Fenster wieder rein.

Anscheinend sind die Fenster in Deutschland alle sperrangelweit offen.....Die Schrift warnt nicht umsonst, dass jeder erntet, was er sät....

:thumbdown:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"


Benennungsloser

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13

Montag, 29. Dezember 2014, 23:22

" Es gibt ein gutes Sprichwort: Wenn der Glauben zur Tür rausgeht, kommt er als Aberglaube (oder auch Irrlehre) zum Fenster wieder rein. " :thumbsup:


Der ist gut und passt, wo hast du denn den her, Sara?

14

Dienstag, 30. Dezember 2014, 18:40

:D Der Spruch ist schon ziemlich alt und ich weiß gar nicht mehr, woher ich den kenne. Aber der stimmt wirklich! Genau wie der Spruch sehr oft stimmt: Je finsterer in den Herzen, je mehr (äussere) Beleuchtung an Weihnachten......(Licht von aussen, weil es inwändig so dunkel ist - wo der HERR nicht leuchtet). :weinen:

Liebes Grüßle,
Sara
:smile:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"


15

Dienstag, 30. Dezember 2014, 22:01


Glaube, dem die Tür versagt,
Steigt als Aberglaub' ins Fenster;
Wenn die Götter ihr verjagt,
Kommen die Gespenster.


Emanuel Geibel (1815-1884)
Werke, Band 2, S. 163

LG
Barnabas

16

Mittwoch, 31. Dezember 2014, 14:06

:besserwisser: Aaaahaa - daher kommt der Spruch! Wieder etwas gelernt. Danke dir herzlich, lieber Barnabas :thumbsup:

:tassekaffee:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
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ralf-fennig

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17

Sonntag, 4. Januar 2015, 03:53

Vorgestern hat ein erzkatholischer facebook-Freund von mir eine Predigt von Kardinal Faulhaber (München) vom Jahreswechsel 1941/42 gepostet.
Ein schon beeindruckendes Zeitdokument - allerdings hat mich erschreckt wie viel Fokus er auf den Punkt "Mitglied seiner Kirche bleiben" legt und wie nebensächlich Jesus Christus in der Predigt war. Obwohl es eine mutige Predigt war. Schade.
Aber was das Thema angeht:
Welche muslimischen Weihnachtslieder könnte man denn überhaupt singen?
Ich glaube das da Politiker ohne jede Ahnung von Islam oder Christentum einfach ein wenig palavert haben.
Typisches Grünen-Syndrom - in den high-society Ghettos hausen und den "einfachen Schichten" Toleranz und Willkommenskultur predigen.

Benennungsloser

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18

Sonntag, 4. Januar 2015, 09:27

Ich denke, dass die Vernetzung zwischen Verantwortung tragenden Politikern und Kirchenrepräsentanten egal welchen Colors so weit fortgeschritten ist, dass alle diese wissen, wovon sie reden. Politiker sind Schwätzer, aber dumm sind sie nicht. Kirchenfürsten sind geistig, blind, heuchlerisch, aber nicht dumm. Antichristlich sind sie alle! :regensmiley:

19

Montag, 5. Januar 2015, 20:33

Dass ein Katholik mehr auf die Kirchenmitgliedschaft hinweist als auf Jesus Christus, liegt doch in der Natur dieser Religion mit "Mutter Kirche"..... :nullahnung:

Es gibt überhaupt KEIN muslimisches Lied, welches ich mir vorstellen könnte, zu singen. Schon gar kein "Weihnachtslied"... :besserwisser:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
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ralf-fennig

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20

Freitag, 9. Januar 2015, 12:11

Ich weiß überhaupt nicht von muslimischen Liedern. Nur von den Muezzin-Rufen, auch wenn das ein wenig wie Jodeln klingen mag (dachte sich zumindest ein rasenmähender Nachbar):
http://www.express.de/panorama/skurriler…92,4875648.html

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